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9. Scheunenturnier 2022 – Wie in alten Zeiten!

Vier lange Jahre mussten die Fans des Scheunenturnieres warten um wieder vom Morgengrauen bis zum Nachmittag von Tee 18 starten zu dürfen. Mit 160 Meldungen reichte das Teilnehmerfeld fast an alte Zeiten heran.

Alexandra Hülsmann hatte zwei Wochen vorher 25 Grad und Sonnenschein zugesagt und ihr Versprechen gehalten. Nur bei den gewünschten Startzeiten zwischen 10 und 11 Uhr konnte das Sekretariat nicht allen gerecht werden.

Alex Hülsmann in gewohnt guter Laune bei der Scorekarten-Ausgabe. Später erhielt sie Unterstützung von ihren Sekretariats-Kollegen.

Verdiente Team-Pause mit frischen Brezeln

Bis es losgehen konnte, hatte das Greenkeeper-Team um Maximilian Stüwe und Jürgen Haarmann mit einem ganzen Trupp von Freiwilligen eine Woche lang die Maschinenhalle geräumt, geschrubbt, Wände verhängt, dekoriert, möbliert und nicht zuletzt mit Getränken bestückt. Trotz des Sondereinsatzes der Greenkeeper-Truppe war der Platzzustand hervorragend. Hut ab vor dieser Leistung neben der normalen Arbeit!

Vor dem Start stand ein kräftiges Frühstück in der liebevoll geschmückten Scheune bereit. Wem das nicht reichte, der wurde auch auf der Runde noch mit allem was das Herz begehrt – ob flüssig oder fest - verwöhnt.

Ulrike Haarmann (hier leider nicht im Bild) brachte mit Charme den Prosecco an die Frau und die beiden Greenkeeper-Kollegen Josef und Kim zeichneten für die Herren-Getränke verantwortlich. Mit guter Laune und Musikuntermalung half das Versorgungsteam schwächelnden Teams über die Runde. Der Zuspruch war ausgezeichnet!

So geht eine entspannte Golfrunde! (Foto: Sylke Knapp)

Während die einen Teams noch auf ihren Start warteten, kam der erste Flight bereits wieder gut gelaunt am Tee 17 an, um sich an der Greenkeeper-Wette zu versuchen.

Nach der Runde wurde die frühe Startzeit eindeutig als Vorteil empfunden.

Nach und nach bevölkerten die Rückkehrer das Scheunengelände und konnten sich später am Grillbuffet bedienen. Am Getränkestand sorgte die Greenkeeper-Mannschaft in gewohnt freundlicher und schneller Manier für flüssigen Nachschub. Dank des ausgezeichneten Wetters spielte sich das Geschehen draussen ab und nur zur Siegerehrung verlagerte sich das Geschehen in die Halle.

Präsident Andreas Lange begrüßte die Anwesenden zum 9. Scheunenturnier und steuerte eigene Erfahrungen zum Start an Bahn 18 bei, die gleich zu Beginn mit Bunker und Teich „lockt“. Max Stüwe hob die Arbeit der Greenkeeper-Truppe hervor, die in vielen Überstunden dieses Turnier erst möglich gemacht hatten und das wurde mit großem Beifall gewürdigt.

Jürgen Haarmann übernahm das Mikro, wollte es kurz machen, aber nach Danksagung an alle Beteiligten und Verlesung der umfangreichen Sponsorenliste blieb ja noch die Siegerehrung.

Dank des reich gefüllten Preise-Tisches, der auch einige landwirtschaftliche Besonderheiten aufwies, dauerte es noch etwas bis zum wohlverdienten Bierchen.

Hier die Preisträger:

Klasse C Netto

Platz 3: Katrin Wippermann und Stefan Demuth mit 43 Nettopunkten (NP)
Platz 2: Vera Weber und Robert Schuster mit 43 NP
Nettosieger: Josefa Rensmann und Dr. Gisbert Schramm mit 45 NP

Klasse B Netto

Platz 3: Kirsten und Sebastian Prietzel mit 43 NP
Platz 2: Sylvia und Stefan Diestelmann mit 44 NP
Nettosieger Klasse B: Irina und Matthias Rudolph mit Nachwuchs und 46 NP

Nettoklasse A

Platz 3: Michael (l) und Niklas (r) Swierczyk mit 43 NP
Platz 2: Susanne Maschmeier und Andreas Wieczorek mit 45 NP
Platz 1: Tom Erik Froese (l) und Lukas Lawerino (r) mit 45 NP

Bruttoklasse

Bruttosieger: Justus Ockenfels (l) und Justin Knapp (r) mit 38 Bruttopunkten

Die beiden Bruttosieger bedankten sich in ihrer obligatorischen Rede bei allen fleissigen Helfern, die dieses Turnier möglich gemacht haben und ernteten dafür großen Applaus. Wegen des am Folgetag stattfindenden DGL-Turniers beim ETUF Essen wurde für die Herrenmannschaft eigentlich der Zapfenstreich für 22 Uhr ausgerufen.

Aber es war einfach zu schön und gemütlich. DJ Jimmy verbreitete drinnen wie draussen beste Laune und traf offensichtlich den Nerv vieler anwesender Tanz- und Feierwütiger. Spätestens bei Grönemeyers „Bochum“ lag sich das Partyvolk in den Armen und genoss das Zusammengehörigkeitsgefühl in diesem tollen Club, wo so ein Tag möglich gemacht wurde.

15.06.2022 (sroe)
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