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Generationenturnier mit Rekordbeteiligung

23 Viererflights, also 46 Paarungen und damit 92 Aktive, gingen am 31. Mai auf die Runde. So viele Paarungen gab es noch nie. Und das Wetter spielte mit. Gefürchtete Gewitter blieben aus. Stattdessen mussten ordentlich Getränke bevorratet werden.

Unterstueterinnen

Dafür hatten Iris Ockenfels und ihre Mitstreiterinnen aber gesorgt. Niemand musste sich durstig über den Platz quälen und hungrig erst recht nicht. Überhaupt war das Halfround-Buffet einmal wieder ein besonderes Highlight. Die Tische bogen sich unter der roten Plane und boten wirklich für jeden Geschmack etwas. Highlight war unter anderem ein Kuchen mit Insignien des Bochumer Golfclubs.

Clubkuchen

Dieses Engagement hat wirklich eine Eigendynamik entwickelt, das mit allen anderen Ereignissen nicht zu vergleichen ist. Das Generationenturnier wird zur Mastkur.

Allen, die irgendwie daran beteiligt waren, sei auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt. Die Spielerinnen und Spieler, egal welchen Alters, zeigten sich auf bei der Pause oder den Pausen auch begeistert.

Um 10 Uhr ging es mit Kanonenstart los. Gespielt wurde ein Auswahldrive, bei dem immer sechs Abschläge des handicap-schwächeren Spielers genommen werden musste. Tja, das lief nicht immer ganz nach Plan. Gerade die Kinder und Jugendlichen ließen ihre Partner manchmal nicht nur wörtlich alt aussehen.
Das führte natürlich immer wieder zur Erheiterung und keineswegs zu Verspannungen. Ganz im Gegenteil. Die Stimmung war gut bis ausgelassen und der Spaß stand eben im Vordergrund. Frotzeleien waren allerdings an der Tagesordnung und die Kids beschwerten sich immer über die Erwachsenen, die sie golferisch mit sich schleppen mussten.

Das Spieltempo war übrigens sehr ambitioniert. Obwohl sich keiner abhetzen musste, wurden fünf Stunden deutlich unterschritten und alle konnten zügig spielen. Bei fünf doppelt besetzten Tees ist das auch nicht eben selbstverständlich.

Da blieb natürlich etwas mehr Zeit auf der Terrasse, bevor es dann schon wieder ans Essen ging. Die wurde mit der Siegerehrung nutzbringend verwendet, die Iris Ockenfels und Ralf Pütter vornahmen.
Damit also zu den Ergebnissen. Zwei Nettoklassen und natürlich die Bruttowertung wurden ausgespielt und dazu natürlich die obligatorischen Sonderpreise. Hier gab es viermal Nearest to the pin in zwei Altersklassen, weil die jüngeren Teilnehmer bei einem longest drive nun wirklich nicht immer konkurrenzfähig gewesen wären. Hajo Blut kann sich schlecht mit Jannis Rosenbach messen.

Hajo Blut Fay Korzynietz

Linus Ockenfels holte sich seinen Preis an Loch 9, wo sich auch Martin Schweinsberg in Klasse Ü18 durchsetzen konnte. An Loch 17 machten Thiago Siekmann und Justus Ockenfels das Rennen.

NettosiegerB

In der Nettoklasse B (ab 42,2) setzten sich Moritz Ringhofer und Jörg Schönenborn vor den Paarungen Luns/Ingo Schreiber und Florian/Mark Eckert durch. 54 Nettopunkte sind eine echte Hausnummer und sieben Punkte Abstand von den Ersten zu den Zweiten und Dritten auch.

NettosiegerA

In der Nettoklasse A ging es naturgemäß etwas weniger sensationell zu. Gleichwohl waren die 46 Nettopunkte, die die Sieger Justus und Thomas Ockenfels erspielten, nicht zu knacken. Dabei standen Kwonyul Song und (Puttgott) Jürgen Moshage sowie Gerda und Martin Schweinsberg ihren Konkurrenten nur wenig nach. 45 Punkte muss man auch erst einmal spielen.

Bruttosieger

Blieb noch die Bruttowertung. Hier konnten sich Linus Ockenfels und Wolfgang Ockenfels Koch mit 44 Punkten durchsetzen. Ralf Pütter sorgte mit dieser Ankündigung für allgemeine Erheiterung, die die allgemein gute Laune natürlich noch verbesserte. Linus hielt seine erste Bruttorede und vergaß schließlich auch nicht, sich bei seinem Partner zu bedanken.

Aber kein Bericht zum Generationenturnier ohne Bemerkung zu den Frikadellen. 162 Stück waren es in diesem Jahr und Frank Pöting stand ab 5 Uhr morgens am Herd. Wie immer waren die Fleischbälle richtig lecker und gut gewürzt. So gut gewürzt, dass ein Kommentar beim zweiten Besuch an der Halfround-Station lautete: „Echt lecker, aber auf der Runde dann doch echt scharf.“ Die Antwort kam prompt: „Naja, stand ja „mit Scharfkäse“ auf dem Schild.“ Neues aus Kalau.

Es war wieder einmal ein echt gelungener Golftag.

Dr. Michael Küpper

© Dr. Michael Küpper/Bochumer GC. Verwendung Bild und Text nur mit ausdrücklicher Genehen.migung.

 

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